Landrat besucht Schreinerei Jäger: Mit Flexibilität und Sorgfalt am Markt behauptet
| 11.11.2011 14:26 |
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Hochtaunuskreis. Im Rahmen seiner regelmäßigen Besuche von Handwerksunternehmen im Hochtaunuskreis, war Landrat Ulrich Krebs jüngst gemeinsam mit Kreishandwerksmeister Walter Gernhard, Kreisbeigeordnetem Uwe Kraft, Bürgermeister Klaus Hoffmann und dem Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, Eberhard Haag, bei der Schreinerei Albert Jäger in Neu-Anspach zur Gast. „Die Schreinerei Albert Jäger besteht nun seit 121 Jahren. Die flexiblen Lösungen, die die Schreinerei bietet, und die große Sorgfalt in der Ausführung sind dafür ausschlaggebend, das sie sich so erfolgreich am Markt behauptet“, freut sich Landrat Ulrich Krebs. Der Betrieb ist zudem ein verlässlicher Partner in der Ausbildung junger Menschen. „Wir bilden regelmäßig aus und gewährleisten so, dass wir selbst auf gute Fachkräfte zurückgreifen können“, berichtet Geschäftsführer Peter Jäger. Einige der Lehrlinge habe mittlerweile eigene Unternehmen gegründet, auch das erfüllt Jäger mit Stolz.
Beim Rundgang durch die Schreinerei bekamen die Besucher neben den Arbeitsabläufe auch Maschinen erklärt. „Mit der Massenproduktion können wir schwer mithalten. Aber wer an einem Massenprodukt auch nur eine kleine Ecke verändern lassen muss, um es in seinen Räumlichkeiten aufstellen zu können, der kann auch gleich zu uns kommen. Hier können wir nämlich mit den Preisen der Großen mithalten. Unser Vorteil ist aber auch, dass wir vor Ort sind und unsere Kunden individuell beraten können“, so Jäger. Zu den Kunden der Schreinerei gehören zum Großteil Privatkunden, aber auch die öffentliche Hand ist Auftraggeber. „Wir sind mit diesem Mix zufrieden“, bilanziert Jäger.
Foto von (links nach rechts): Landrat Ulrich Krebs, Peter Jäger, Walter Gernhard, Kreisbeigeordneter Uwe Kraft, Bürgermeister Klaus Hoffmann, Herbert Jäger |






