Arbeitsförderung
Während im Fachbereich Hilfemanagement der Klient im Mittelpunkt steht, liegt die Aufgabe des Fachbereiches Arbeitsförderung in der "Betreuung" der Arbeitgeber, sozialen Träger und Qualifizierungsträger.
Die Aufgabenstellung lässt sich im einzelnen wie folgt gliedern:
1. Die Akquise allgemeiner Arbeitmarkt
2. Die Akquise "Gemeinwohl"
3. Die Projektplanung
4. Die Jugendbetreuung
1. Die Akquise allgemeiner Arbeitmarkt
Unsere Akquisiteure bemühen sich intensiv, freie Arbeitsstellen zu finden. Hierbei ist Branchenkenntnis, Überblick über den Stellenmarkt der Region und das direkte Aufsuchen der Firmen für die insgesamt 10 Mitarbeiter/.innen eine Selbstverständlichkeit. Auf der nächsten Ebene bieten wir unter "Ihre Personalvermittler" allen Arbeitgebern eine Zusammenarbeit an.
2. Die Akquise "Gemeinwohl"
spricht kommunale und soziale Einrichtungen bzw. Träger zwecks Schaffung von Arbeitgelegenheiten (sogenannte 1-Euro-Jobs) an. Gesprächstermine beim Träger vor Ort, Kennenlernen der Trägerstruktur, Ermittlung oder gemeinsame Entwicklung des Tätigkeitsfeldes und Erstellung des genauen Anforderungsprofils der Arbeitsgelegenheit sind hier Voraussetzung für eine Besetzung der Stelle, die grundsätzlich das Erfordernis der Gemeinnützigkeit und Zusätzlichkeit erfüllen muss. Diese Stellen bzw. Arbeitsgelegenheiten dienen sowohl zur Erhaltung der Arbeitskraft als auch dem Trainieren der allgemeinen Arbeitstugenden. Jede dieser Tätigkeiten dient zur Verbesserung der individuellen Kenntnisse (Kompetenzen).
3. Die Projektplanung
konzipiert und organisiert die benötigten Weiterbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen. Alle Projekte sind auf die Erfordernisse des allgemeinen Arbeitsmarktes ausgerichtet, d.h. sollen eine Integration im Arbeitsmarkt fördern bzw. ermöglichen. Die Angebote sind vielschichtig. Sprachkurse, Bewerbungstraining, EDV-Schulungen, Erwerb von Führerscheinen, berufsspezifische Maßnahmen, und Berufsausbildungen sind einige davon.
4. Die Jugendbetreuung
ist eine der wichtigsten Aufgaben des Sozialgesetzbuches II. Hauptaugenmerk unserer Arbeit ist hier der Übergang von Schule zum Beruf. Gerade die Ausbildungssituation und die teils mangelnde Ausbildungsfähigkeit der Jugendlichen macht es erforderlich, mit unterschiedlichen Konzepten eine Ausbildung und Einstiegs-/Übergangsqualifizierung anzubieten bzw. zu ermöglichen. Eine kompetente Beratung unter Einbeziehung der persönlichen Kompetenzen einschließlich der Schulbildung unterstützt die Findung eines geeigneten Berufsfeldes für den einzelnen Jugendlichen. Mit verschiedenen erfahrenen Trägern werden Maßnahmen wie Nachholen des Hauptschulabschlusses, betriebliche und überbetriebliche Ausbildung, Einstiegsqualifizierungen umgesetzt, die alle das Ziel der dauerhaften Integration im Arbeitsmarkt haben. Fördermaßnahmen bereits während der Schulzeit an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen runden unser Angebot ab.
Ansprechpartner/in
| Ansprechpartner/in | Raum | Telefon | Fax | |
|---|---|---|---|---|
|
Bank, Egon
Fachbereichsleiter |
5-111 | 06172-999-8100 | 06172-999-9836 | |
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Gühne, Kersten
Stellv. Fachbereichsleiter |
4-467 | 06172-999-8110 | 06172-999-9836 |





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